retrospektive ruwer-hochwald-radweg

am vergangenen freitag hieß es, ordentlich in die pedale treten. am ende des tages zählte mein km-zähler 65 km mehr – naja, wenn ich ihn dabei gehabt hätte. ich doofie habe den irgendwo zu liegen, wo nicht mal ich ihn finde. ab kell am see trat ich zusammen mit anderen journalisten und marcel wüst in die pedale. marcel wüst? genau, der ex-radprofi, tour de france-fahrer usw. nett! und die gangschaltung hat er mir auch idiotensicher erklärt. mehr mut zum blind schalten – so könnte man es formulieren. nicht immer gucken, in welchem gang ich bin, sondern nach gefühl schalten. das habe ich dann auch gleich umgesetzt und – ja, ich bin auch mal links, wo man von 1-2-bis 3 schalten kann, meinem dauergang nummer zwei untreu geblieben …allein das bergfahren ist nicht so mein ding ;o(

ach ja, wenn dann schon so ein radl-star dabei war, habe ich mir natürlich gleich noch zwei unterschriften gesichert – auf helm, der jetzt voll stylisch aussieht – und autogrammkarte.

und der radweg selbst? ja, ganz schön. im hochwald eher durchschnitt, da es nicht so viel zu sehen gibt und im ruwertal natürlich super schön. wegen der weinberge. für familien top geeignet, für genussradler auch – wer die abwechslung sucht, ist wohl auf dem ahr-radweg oder in der eifel besser aufgehoben. mein fazit jedenfalls.

und wie sind die 65 km zusammengekommen? 40 km ruwer-hochwald-radweg und dann doch noch spontan (17:30 uhr) 25 km auf dem rhein-radweg. die badewanne am abend war phantastisch!

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