das "online-ich" ist im sommer

ich merke, dass es „sommert“, denn ich bin weniger online. das ist keine absicht. es ist eben so. wenn draußen die sonne scheint, die abende länger hell sind, dann muss auch ich draußen sein. rad fahren, an wochenenden wandern, burgen erkunden oder andere höhen erklimmen. das juckt dann immer so in den füßen. aber der blog ist mit dem „ohne-eike-sein“ nicht allein: auch der haushalt vermisst mich. in diesen tagen bleibt irgendwie immer viel liegen – von den klamotten bis zum abwasch. das nervt – und irgendwie auch nicht – denn ich sehe es ja nicht. ich bin ja draußen Winken

wenn das die mutti sehen würde … *fg* und übrigens: bitte nicht spontan vorbei kommen, sondern anmelden. – damit ich noch aufräumen kann *gggg*

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